Spider Solitär groß
Spider Solitär groß spielen Sie hier mit gut lesbaren Karten: Die Partie startet direkt in der Kartengröße „Groß“ und mit zwei Farben, kostenlos und ohne Anmeldung. Ein Tipp auf „Vollbild“ holt noch mehr Platz heraus, und statt zu ziehen genügt ein Antippen der Karte.
Große Karten trotz zehn Reihen
Spider ist die Patience mit dem breitesten Spielfeld. Zehn Reihen liegen nebeneinander, und im Lauf der Partie werden sie lang. Auf einem Handy im Hochformat oder einem kleinen Laptop bleibt für jede Karte nur wenig Breite. Bei der normalen Größe sind Rang und Farbe dann manchmal nur mit Mühe zu erkennen, besonders wenn viele Karten übereinander liegen.
Die Einstellung „Groß“ setzt genau dort an. Rang und Farbzeichen in der Kartenecke werden größer, die Abstände zwischen den Karten enger. So geht weniger Fläche für Zwischenräume verloren, und das, was Sie für jeden Zug lesen müssen, steht deutlicher da. Die Spielregeln bleiben dieselben, nur die Darstellung ändert sich.
Drei Kartengrößen zur Wahl
Diese Seite öffnet das Spiel in „Groß“. In den „Einstellungen“ wählen Sie zwischen drei Stufen.
| Einstellung | Wirkung | Passt gut, wenn … |
|---|---|---|
| Normal | Standarddarstellung, großzügige Abstände | … Sie an einem großen Bildschirm den besten Überblick wollen |
| Groß | größere Eckzeichen, engere Abstände | … Sie am Laptop, Tablet oder Handy entspannt lesen möchten |
| Sehr groß | noch einmal deutlichere Karten | … Ihnen „Groß“ noch nicht reicht |
Bei Spider hilft es, die Größe nach dem Spielstand zu wählen. Zu Beginn sind die Reihen kurz, dann ist viel Platz. Nach mehreren Austeilrunden werden einzelne Reihen lang. Wer dann noch alles auf einen Blick sehen will, kann kurz auf eine kleinere Stufe wechseln und später wieder zurück.
Vollbild und Querformat
Die Schaltfläche „Vollbild“ blendet Browserleisten und alles andere aus, sodass das Spielfeld die ganze Fläche bekommt. Auf dem iPhone füllt das Spiel den gesamten Bereich des Browsers aus. Auf Tablet und Handy lohnt sich zusätzlich das Querformat: Die zehn Reihen bekommen mehr Breite, und jede einzelne Karte wird breiter.
Am Computer genügt ein Klick auf „Vollbild“, um die Karten deutlich wachsen zu lassen, weil der Rand des Browserfensters wegfällt. Mit der Escape-Taste Esc verlassen Sie den Vollbildmodus wieder, wie in jedem Browser.
Antippen statt ziehen
Präzises Ziehen ist auf einem kleinen Bildschirm mühsam. Deshalb reicht ein einfacher Tipp oder Klick auf eine Karte: Das Spiel legt sie automatisch an den besten erlaubten Platz. Ein Doppelklick bewirkt dasselbe.
Manchmal gibt es mehrere passende Plätze, etwa eine Herz-8 und eine Pik-8 für eine Herz-7. Wer dann selbst entscheiden möchte, stellt in den „Einstellungen“ die Option „Erst auswählen, dann Ziel antippen“ ein. Der erste Tipp wählt die Karte und markiert alle erlaubten Plätze, der zweite Tipp auf das Ziel legt sie dort ab. Das ist langsamer, aber gerade bei großen Karten und engen Reihen sehr genau.
Farben besser unterscheiden
Diese Seite spielt mit Pik und Herz, also mit Schwarz und Rot. Die beiden sind auch in kleiner Schrift gut auseinanderzuhalten. Spielen Sie mit vier Farben, sehen Pik und Kreuz beide schwarz, Herz und Karo beide rot aus. Dann hilft das „Vier-Farben-Blatt“ in den „Einstellungen“: Kreuz wird grün, Karo blau. Zusammen mit großen Karten ist die Farbe so auf einen Blick klar. Manchen Augen tut außerdem der dunkle Modus gut, den Sie oben auf der Seite einschalten.
1, 2 oder 4 Farben
Das große Spider auf dieser Seite startet mit zwei Farben, dem mittleren Schwierigkeitsgrad. Die übrigen Stufen haben eigene Seiten mit passenden Tipps. Für eine ruhige Runde ohne Farbenkonflikte eignet sich Spider Solitär mit einer Farbe, dort sind alle Karten Pik. Wer die Herausforderung sucht, spielt Spider mit allen vier Farben. Mehr über die Stufe dieser Seite und den Umgang mit gemischten Stapeln lesen Sie bei Spider Solitär mit zwei Farben. Die Kartengröße stellen Sie dort in den „Einstellungen“ auf „Groß“ oder „Sehr groß“.
Spider-Regeln in Kürze
Gespielt wird mit 104 Karten auf zehn Reihen, 50 Karten warten im Talon. Eine Karte darf auf jede Karte gelegt werden, die einen Rang höher ist, egal in welcher Farbe. Mehrere Karten verschieben Sie aber nur gemeinsam, wenn sie eine absteigende Folge in derselben Farbe bilden. In eine leere Reihe passt jede Karte. Eine vollständige Folge vom König bis zum Ass in einer Farbe verlässt das Spielfeld von selbst. Ausgeteilt wird eine Karte auf jede Reihe, bei uns aber nicht, solange eine Reihe leer ist. Nach acht fertigen Folgen haben Sie gewonnen. Die ausführlichen Regeln mit Schaubild, Beispielen und Tipps finden Sie auf der Hauptseite zu Spider Solitär.
Weitere Kartenspiele in groß
Große Karten gibt es auch für die anderen Klassiker. Das bekannte Solitär mit sieben Reihen spielen Sie mit großen Karten unter Solitär groß. Wer alle Karten von Anfang an offen sehen möchte, wählt FreeCell mit großen Karten. Und das klassische Solitär in der normalen Ansicht startet auf unserer Startseite.
Ihre laufende Partie wird im Browser gespeichert. Wenn Sie die Seite schließen und später wiederkommen, geht es an derselben Stelle weiter.
Häufige Fragen
Wie spiele ich Spider Solitär im Vollbild?
Tippen oder klicken Sie auf die Schaltfläche „Vollbild“. Das Spiel nutzt dann den ganzen Bildschirm, ohne Browserleisten drumherum. Auf dem iPhone füllt das Spiel den gesamten Bereich des Browsers aus.
Kann ich die Kartengröße ändern?
Ja, in den „Einstellungen“. Dort stehen „Normal“, „Groß“ und „Sehr groß“ zur Wahl. Diese Seite startet bereits mit „Groß“.
Ist Spider Solitär groß kostenlos?
Ja. Sie spielen ohne Anmeldung, ohne Download und ohne Werbung. Ihre Statistik bleibt nur in Ihrem Browser gespeichert.
Mit wie vielen Farben spielt man hier?
Die Partie auf dieser Seite startet mit zwei Farben, Pik und Herz. Für eine leichtere oder schwerere Runde öffnen Sie Spider mit einer Farbe oder Spider mit vier Farben und stellen dort in den „Einstellungen“ die Kartengröße ein.
Funktioniert das große Spider auch auf dem Handy?
Ja. Das Spiel läuft auf Computer, Tablet und Handy. Auf dem Handy lohnt sich das Querformat, weil die zehn Reihen dann mehr Breite bekommen. Ein Tipp auf eine Karte genügt, um sie an den besten erlaubten Platz zu schicken.
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